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WR166 – Von Gaunern und Agenten: Die Rückkehr des Dom-Schatzes

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Der Domschatz ist weg, ebenso die Täter. Bald gehen der Polizei die Spuren aus. Doch Staatsanwältin Mösch und ein kleines Team wollen nicht aufgeben. Ein Geheimagent soll Licht ins Dunkel des Falls bringen. Doch vor der Lösung gilt es noch einige Wendungen zu meistern.

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Worum es in dieser Folge geht

Im zweiten Teil zum Kölner Domschatzraub ist Ljubomir Ernst mit Verlobter und Beute über Frankfurt nach Jugoslawien entkommen, wo die deutsche Polizei keinen Zugriff hat. Die beiden Mittäter sitzen zwar in Gewahrsam, aber nur wegen ihres Aufenthaltsstatus. Im Dom wird derweil die Schatzkammer wieder geöffnet, und der provisorisch verschlossene Lüftungsschacht lockt mehr Besucher an als je zuvor.

Als die Spuren im Sand verlaufen, holen Staatsanwältin Mösch und ihr Team einen besonderen Helfer, und der Fall wird zum Agententhriller: Werner Mauss. Er spürt die beiden Diebe in Genua auf, gewinnt ihr Vertrauen und reist schließlich zum misstrauischen Ljubomir nach Belgrad. Wir erzählen, wie der Schatz zurück nach Köln kommt. Und zum Schluss gibt es noch eine Geschichte aus dem Jahr 1995, in der ausgerechnet ein Kölner Ganove ein gestohlenes Kreuz zurückbringt.

Kurz gefragt

Wer war Werner Mauss?
Ein Geheimagent, den die Ermittler im Domschatz-Fall einschalteten. Er gab sich als Käufer aus und gewann so das Vertrauen der Täter.

Was hatte die Polizei übersehen?
Sie hatte alle drei Haupttäter schon einmal in der Hand: Ljubomir Ernst entkam ihr, die beiden anderen wurden abgeschoben.

Wer war Schäfers Nas?
Heinrich Schäfer, eine Größe im Kölner Rotlichtmilieu. Als 1995 ein Vortragekreuz aus dem Dom gestohlen wurde, beschaffte er es zurück und lehnte die Belohnung ab. Stattdessen betete der Dompropst für ihn.