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Ein paar weiterführende Links zum Thema:
https://de.wikipedia.org/wiki/Woodstock-Festival
https://www.spiegel.de/geschichte/woodstock-1969-die-mutter-aller-festivals-a-1281860.html
https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/hippies-chaos-drogen-sex-wie-woodstock-wirklich-war-und-was-nur-zum-mythos-wurde-art-2417893
Worum es in dieser Folge geht
Bevor wir nach Woodstock kommen, schauen wir auf die USA Ende der 60er. Studentenproteste gegen den Vietnamkrieg werden teils mit großer Härte niedergeschlagen. Gouverneur Ronald Reagan nennt den Campus von Berkeley einen Zufluchtsort für Kommunisten und Demonstranten, und im Mai 1969 eskaliert der Streit um den „People’s Park“ in Berkeley, als die Polizei das Gelände räumt und einzäunt.
In dieser Zeit haben die Musikproduzenten Michael Lang und Artie Kornfeld eine Idee für ein großes Festival. Sie suchen Investoren, unterschreiben Verträge mit Künstlern, doch dann verbietet der Ort Wallkill die Veranstaltung. Das Verbot ist beste Werbung. Rettung kommt durch den Milchbauern Max Yasgur, der sein Land bei Bethel verpachtet, auch weil er nach einem verregneten Jahr Geld für Futter braucht. Den Behörden werden höchstens 50.000 Besucher angekündigt, gekommen sind am Ende rund eine halbe Million. Wir erzählen von Regen, Schlamm und Versorgungsproblemen, vom legendären Auftritt von Jimi Hendrix am Montagmorgen und von Yasgurs Rede an die Menge.
Kurz gefragt
Wer organisierte Woodstock?
Unter anderem die Musikproduzenten Michael Lang und Artie Kornfeld.
Wo fand Woodstock statt?
Nicht in Woodstock selbst, sondern auf dem Land des Milchbauern Max Yasgur bei Bethel im Bundesstaat New York.
Wie viele Menschen kamen?
Erwartet wurden höchstens 50.000, gekommen ist rund eine halbe Million.