Du betrachtest gerade WR157 – Werwölfe, Nixen, Gnome und der Rattenmann.. (Halloween Special mit Blanker Horror)

WR157 – Werwölfe, Nixen, Gnome und der Rattenmann.. (Halloween Special mit Blanker Horror)

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrag veröffentlicht:
  • Beitrags-Kategorie:Folgen
Hinweis: Die heutige Folge bit es auch als Video!
Heute wird es wild, denn es ist Halloween. Wir haben zusammen mit dem Youtube Kanal „Blanker Horror“ einen wilden Mix von Kreaturen – quasi einen Kryptidencocktail für Euch zusammengestellt. Vier kleine Geschichten, speziell zu Halloween. Das Ganze ist dann auch etwas länger geworden, also besorgt Euch was zum Knabbern und ein Kaltgetränk, denn es geht los.

Happy Halloween und viel Spaß!

Mehr zu „Blanker Horror“:
https://www.youtube.com/@BlankerHorror
http://www.blankerhorror.de
—–
Musik: Luvcraft / Suno
Author: Cris Frickenschmidt / Jan Bröhl

Worum es in dieser Folge geht

Zu Halloween haben wir uns mit unseren Freunden vom Kanal „Blanker Horror“ zusammengetan und einen Cocktail aus Kreaturen gemixt: vier kleine Geschichten zwischen Sage, Mythos und Wirklichkeit. Wir beginnen 1988 im Hunsrück. Am Munitionslager der US-Armee bei Morbach schlägt in einer nebligen Vollmondnacht der Zaunalarm an, und die Wachsoldaten sehen eine Gestalt, halb Mensch, halb Wolf. In dieser Nacht brennt im nahen Heiligenhäuschen keine Kerze.

Dahinter steckt eine Sage aus dem Jahr 1812 um einen Deserteur aus Napoleons Armee, der verflucht wurde. Danach reisen wir an den Rhein zur Loreley, der engsten und tiefsten Stelle des schiffbaren Rheins. Wir erklären, warum sie für Schiffer so gefährlich war und wie aus dem Felsen die Sage von der singenden Frau wurde, die durch Heinrich Heines Gedicht berühmt ist. Dazu kommen Gnome und der Rattenmann.

Kurz gefragt

Was hat es mit dem Werwolf von Morbach auf sich?
Der Sage nach wurde ein Deserteur 1812 nach einem Überfall auf eine Bauernfamilie verflucht und streifte als Wolf durch den Hunsrück. Solange im Heiligenhäuschen am Ort seines Todes ein Licht brennt, bleibt er gebannt.

Warum war die Loreley für Schiffer gefährlich?
Dort ist der Rhein eng und tief, Felsrippen im Fluss und eine Sandbank erzeugten starke Strudel. Schiffer riefen ihre Mannschaften vor der Passage zum Gebet.

Mit wem haben wir diese Folge gemacht?
Mit dem Kanal „Blanker Horror“, mit dem wir die Halloween-Geschichten gemeinsam erzählen.