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WR176 – Die ewige Schatzsuche ohne Erfolg: Oak Island

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Heute zieht es uns in das Mekka der Schatzsucher – nach Oak Island vor der Ostküste von Kanada. Seit über 200 Jahren wird schon nach einem Schatz gesucht der hier vergraben sein soll. Nur gefunden hat man ihn noch nicht. Und was genau der Schatz sein soll, ist auch nicht so wirklich klar…

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Worum es in dieser Folge geht

Oak Island in der Mahone Bay vor Nova Scotia ist kaum anderthalb Kilometer lang und gilt doch als Mekka der Schatzsucher. Was dort liegen soll, weiß niemand: der Schatz von Kapitän Kidd, das Gold der Tempelritter oder Shakespeares Originalmanuskripte? Um 1799 findet Daniel McGinnis eine Vertiefung im Boden, gräbt mit zwei Helfern nach und stößt auf Steinplatten und Schichten in regelmäßigen Abständen.

Damit beginnt eine über 200 Jahre lange Suche. Wir folgen den Gruppen, die im sogenannten Money Pit immer tiefer graben, bis ihnen das Wasser die Gruben flutet. Mit roter Farbe finden sie heraus, woher es kommt. Zu den Schatzsuchern gehörte sogar der junge Franklin D. Roosevelt, und es gab Todesopfer. Heute suchen die Brüder Rick und Marty Lagina weiter. Zum Schluss sammeln wir die Theorien, was auf der Insel versteckt sein könnte.

Kurz gefragt

Was ist der Money Pit?
Die Grube, die Daniel McGinnis um 1799 entdeckte und in der seitdem immer wieder nach einem Schatz gegraben wird. Sie läuft regelmäßig voll Wasser.

Was hat Franklin D. Roosevelt mit Oak Island zu tun?
Er gehörte zur Old Gold Salvage Group, die 1909 unter Kapitän Henry Bowdoin auf der Insel suchte.

Welche Theorien gibt es zum Schatz?
Viele: von Piratenbeute über den Schatz der Festung Louisbourg bis zu Manuskripten, die beweisen sollen, dass Francis Bacon Shakespeares Werke schrieb.