WRP018 – Dreckige Geschäfte – Der Banker Gottes: Vatikan, Mafia und 1,3 Milliarden Dollar

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Am Morgen des 18. Juni 1982 findet ein Postangestellter unter der Blackfriars Bridge in London einen Toten. Es ist Roberto Calvi, Präsident einer der größten Privatbanken Italiens, den die Presse den „Banker Gottes“ nannte. Er hatte aus einer frommen Mailänder Bank ein Geflecht aus über tausend Briefkastenfirmen gemacht, gedeckt von der Vatikanbank und verbunden mit der Mafia und der Geheimloge P2. Am Ende fehlten 1,3 Milliarden Dollar. Wir schauen uns auch an, was Gerichte in vierzig Jahren herausgefunden haben: Es war Mord. Wer ihn begangen hat, weiß bis heute niemand.

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